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Welcher Campingtisch ist der beste?
Den einen besten Campingtisch gibt es nicht – drei Fragen führen zum richtigen Modell: Wie viele Personen sitzen am Tisch, wird darauf gekocht, und wie viel Platz bleibt im Fahrzeug? Fürs Picknick reicht ein Ultraleicht-Falttisch ab 1,1 kg, für die Camp-Küche braucht es eine feste Platte mit hoher Traglast. Die ausführliche Entscheidungshilfe: Campingtisch-Kaufberatung.
Was ist der Unterschied zwischen klappbar und faltbar?
Bei klappbaren Campingtischen klappen nur die Beine ein, die Tischplatte bleibt in einem Stück – flaches, aber großflächiges Packmaß und eine durchgehende Fläche ohne Rillen. Bei faltbaren Tischen faltet oder rollt sich auch die Platte zusammen, das Paket wird deutlich kompakter. Roll-up-Platten aus Aluminium-Lamellen packen am kleinsten, auf ihnen kippeln aber schmale Tassen leichter.
Wie groß sollte ein Campingtisch sein?
Als Faustregel reichen 70 × 70 cm für zwei Personen, 90 × 90 cm für drei bis vier und 110 × 110 cm für vier und mehr – oder wenn auf dem Tisch auch gekocht und vorbereitet wird. Der qeedo Quick Kimmy ist genau in diesen drei Größen erhältlich. Für kleine Lücken neben Grill oder Dachzelt-Leiter gibt es Beistelltische ab 45 × 45 cm.
Wie viel Gewicht muss ein Campingtisch tragen?
Zum Essen und Ablegen reichen etwa 20 kg Traglast. Wer auf dem Tisch kocht, sollte eine feste Platte mit mindestens 30 kg wählen – Zweiflammkocher, voller Wasserkanister und Geschirr kommen schnell auf 15 bis 20 kg. Stabile Falttische wie der qeedo Quick Kimmy oder der Beistelltisch Barny tragen bis zu 50 kg.
Gibt es Campingtische mit Stühlen im Set?
Ja – bei trekvoss gibt es das qeedo-Set aus Campingtisch Quick Kimmy und zwei Campingstühlen Johnny sowie das Vickywood-Lightweight-Set für die Ultraleicht-Fraktion. Ein Set lohnt sich vor allem, wenn du bei null anfängst: Tisch- und Sitzhöhe passen zusammen, und das Set ist günstiger als die Einzelteile.





































