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So findest du die richtige Spurverbreiterung
Drei Fragen entscheiden:
Breite pro Achse
Zwei Scheiben à 30 mm ergeben 60 mm mehr Spurweite – prüfe am Produkt, wie das jeweilige Set gerechnet ist.
Papiere beachten
Mit ABE in der Regel ohne Eintragung, mit Teilegutachten zur Prüfstelle – die Unterlagen stehen am jeweiligen Produkt.
Stand & Stabilität
Mehr Spurweite bringt satteren Stand – spürbar bei Seitenneigung im Gelände und mit Dachaufbau.
Spurverbreiterungen nach Fahrzeug wählen
Spurverbreiterungen sind fahrzeugspezifisch gelistet – Lochkreis, Zentrierung und zulässige Breite unterscheiden sich je Modell.
Nach Fahrzeug wählen
Alle Fahrzeug-Kollektionen mit passenden Spurverbreiterungen, Fahrwerken und mehr auf einen Blick.
Felge & Reifen im Blick
Spurverbreiterung, Felge und Reifendimension gehören zusammen – was zulässig ist, ergibt sich aus den Papieren des jeweiligen Teils.
Was bringt eine Spurverbreiterung?
Eine Spurverbreiterung setzt die Räder weiter nach außen: Das Fahrzeug steht satter, die Fahrstabilität steigt – etwa bei Seitenwind und in Kurven – und es entsteht Platz für breitere Reifen. Dazu kommt der markantere Offroad-Look.
Wie sind die Millimeter-Angaben zu verstehen?
Die Angabe gilt pro Achse: Eine Spurverbreiterung „+60 mm pro Achse" bedeutet 30 mm pro Scheibe und Seite. Unsere Trekfinder-Sets gibt es von 30 bis 66 mm Verbreiterung pro Achse, aus Aluminium und schwarz eloxiert.
Brauche ich für eine Spurverbreiterung eine Eintragung?
Viele unserer Sets haben eine ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) – damit ist keine Eintragung nötig, solange du die Auflagen der ABE einhältst und das Dokument mitführst. Sets ohne ABE brauchen ein Teilegutachten und die Abnahme/Eintragung. Maßgeblich sind immer die Papiere des jeweiligen Sets.
Für welche Fahrzeuge gibt es Spurverbreiterungen bei trekvoss?
Direkt zu deinem Modell: Suzuki Jimny GJ, Suzuki Jimny FJ, Land Rover Defender 90, Defender 110 und Jeep Wrangler.
















































